Tobias Andrist (EBL Elektra Baselland): "Wir schauen zufrieden in den Spiegel, weil wir mitinvestiert sind"

Shownotes

Krawatte oder Kilowatt: Warum sollte ein Investor sein Geld lieber einer Genossenschaft geben als einem klassischen Asset Manager? "Die heutige Situation zeigt, dass die alten Investmentmodelle auslaufen, vor allem im erneuerbaren Energiebereich", so CEO Tobias Andrist von der EBL (Genossenschaft Elektra Baselland), einem Schweizer Energieunternehmen, das sich auf die Versorgung mit Strom und Wärme sowie den Ausbau erneuerbarer Energien (Wind, Solar, Wasser) mit unterschiedlichen Investmentvehikeln konzentriert. "Unsere Organisation definiert sich nicht über Größe, was man oft am Umsatz sieht oder anderen Faktoren, sondern über die Nachhaltigkeit der Entwicklung. Genossenschaftlich ticken wir also ein wenig anders." Über den extrem volatilen Energiemarkt und die zukünftigen Baumaßnahmen von zum Beispiel Batteriespeicheranlagen erklärt Andrist: "Fire and forget - die Zeiten sind vorbei. Die Preise, die Batterien momentan realisieren können, sind sehr hoch. Das ist ein super Investmentcase." Die aktuellen Projekte: X-Invest: 6 bis 9 % Rendite nach allen Kosten, ohne Hedging. Mehr dazu: https://www.ebl-invest.ch/de/

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00:00:00: Heute unser Thema im Podcast Infrastructure.

00:00:05: Alternative Investments, der Podcast für Investment-Profis.

00:00:11: Die Zukunft des Investments beginnt hier!

00:00:14: Willkommen bei der Alternative Investment Podcast wo wir die spannendsten Chancen außerhalb der traditionellen Märkte entdecken von exklusiven Immobilienprojekten bis zu disruptiven Technologien.

00:00:25: Wir helfen institutionellen Investoren klügere Investmententscheidungen zu treffen.

00:00:33: Wir klären heute die Frage, Krawatte oder Kilowatts.

00:00:37: Warum sollte ein Investor sein Geld lieber ihnen geben als einem klassischen Asset Manager?

00:00:43: Herzlich willkommen zum IEP Investoren-Plattform Podcast!

00:00:47: Hallo Andres Grüß Sie!

00:00:48: Guten Tag Herr Heinrich.

00:00:50: Was steht denn auf Ihrer Visitenkarte drauf und was sind sie verantwortlich?

00:00:53: Ja das brauche ich nicht mehr so häufig aber auf der sollte stehen.

00:00:56: CEO von EBL also von Elektrobasseland.

00:01:00: Wir sprechen heute auch über den Energiemarkt, nicht nur in der Schweiz.

00:01:04: Der Energiemarks und die Realität.

00:01:06: Und was machen Sie heute konkret für Investoren?

00:01:09: Aus dem Börsenradestudio meldet sich Peter Heinrich.

00:01:12: Krawatte oder Kilowatt?

00:01:14: also warum sollte ein Investor sein Geld lieber Ihnen geben als einem klassischen Assetmanager?

00:01:19: okay meine These klingt schon bisschen provokant.

00:01:21: sie sind Energieerzeuger Versorger.

00:01:25: jetzt haben wir negative Strompreise Batteriewelle die Netze sind am Limit.

00:01:29: Ist das Chaos gerade Risiko oder die beste Einstiegsgelegenheit für Langfristinvestoren?

00:01:35: Werden ja ein Vorgespräch.

00:01:36: und sie sagten ja keiner weiß, wo wir in zehn oder fünfzehn Jahren stehen.

00:01:39: Warum ist ausgerechnet das ein Argument ihnen Geld

00:01:42: anzuvertrauen?!

00:01:44: Die heutige Situation zeigt gerade, dass die alten Investmentmodelle schon ein wenig auslaufen.

00:01:50: Vor allem im erneuerbaren Energienbereich.

00:01:52: Dort konnte man früher mit Feed-in-Terrors oder Einspeisevergütungen relativ simpel investieren und die Welt jetzt auch in der Energieversorgung wird massiv komplexer.

00:02:01: Das heißt es braucht umfassende Kompetenzen, um diese Komplexität zu managen.

00:02:06: Da ist natürlich die Frage wer ... Er hat diese Kompetenz, ist das eine Energieversorgung der in diesem Bereich aktiv ist und sei nun zum Fall schon seit über hundertfünfundzwanzig Jahren?

00:02:16: Oder ist ein anderer Player.

00:02:18: Ich glaube alle die in diesen Bereich aktiv sein wollen in Zukunft müssen diese Kompleten haben um auch dann den richtigen Job zu machen und vor allem auch das Vertrauen der Investoren gewinnen und auch halten zu können.

00:02:29: Okay Sie haben keine Krawatte.

00:02:30: ich schau mal haben sie einen an?

00:02:31: nein also die Tise stimmt.

00:02:33: also übersetzt heißt es ja Konkret im Asset Management Alltag.

00:02:37: Was heißt das?

00:02:38: Sie kommen ja aus der Industrie und nicht aus dem Bankhaus, was können sie dadurch besser und was müssen sie sich härter erarbeiten?

00:02:44: Also ich kenne ja effektiv beides.

00:02:46: Ich habe ja Elektromechaniker mal gelernt dann Betriebswirtschaft studiert, dann bei einem Asset Manager in der Finanzwirtschaft gearbeitet bevor ich mich dann in die Energiewirtschaft wieder zurück bewegt habe.

00:02:57: also ich kende so ein wenig beide Welten Für uns als Industrieunternehmen, also Energieversorgung der in diesen asset management Bereich hineingeht.

00:03:06: Schritt für Schritt und das jetzt auch schon seit mehr als zehn Jahren haben wir natürlich den Vorteil dass man uns wahrscheinlich relativ schnell zutraut dass wir solche Anlagen managen können und wissen von was wir sprechen auf der technischen Seite.

00:03:18: Ich glaube wir müssen dort nie einem Investor groß erklären dass wir verstehen was ein Trafo ist sauber gewartet werden muss und wenn Feuchtigkeit im Öl drin ist, dann hat man ein Problem.

00:03:29: oder also all diese Themen glaube ich haben wir nicht.

00:03:31: Aber natürlich auf der anderen Seite sind wir denn auch nicht in der Finanzwelt bei den institutionellen Investoren so vernetzt über Jahrzehnte dass wir quasi einfach die Schublade aufmachen können sagen hey mit dem haben wir das schon gemacht den kenn ich dort und dort und der vertraut uns schon.

00:03:47: oder wie haben Geschäftsbeziehungen wo man quasi Mittel in andere Töpfe leiten kann?

00:03:51: Das haben wir natürlich von Investor zu Investor Grundlagen Arbeit machen.

00:03:57: Also den davon überzeugen, dass er eben sich sein Geld jetzt nicht einen klassischen Assetmanager anvertraut sondern einem Energieversorg der in diese AssetManagementSphäre hinein gekommen ist und das ist natürlich eine Challenge.

00:04:10: TrackRecord ist in diesem Bereich extrem wichtig.

00:04:13: Natürlich wissen wir es jetzt erst seit mehr als zehn Jahren in dem Business und da braucht es natürlich seine Zeit bis Netzwerk und TrackRecords aufgebaut sind.

00:04:21: Gehen wir noch mal einen Schritt zurück.

00:04:23: Wer ist EBL?

00:04:25: Eine Genossenschaft, was ist die Geschichte?

00:04:27: und was war der Limit Moment?

00:04:30: Als Sie uns vorhin begrüßen, sagt ich, ah, ich freue mich dass der Frühling da ist und sagt ja sie haben gemischte Gefühle, sie verkaufen ja schließlich Wärme!

00:04:36: EBL is eine Genossnenschaft, die sagten von hundertzwanzig Jahre alt.

00:04:40: Wer sind denn da die Mitglieder?

00:04:41: Also die Mitgliede sind heute Privatpersonen und Unternehmen, die an unserem Stromnetz angeschlossen sind.

00:04:48: also diese dürfen Genossenschaft werden.

00:04:51: Diese Genossenschafter sind elf Tausend, die wählen dann zweiundfünfzig Delegierte, die vertreten quasi die Genossenschafter an der Generalversammlung, wählen den Verwaltungsrat nehmen, denn ein Jahresabschluss ab und sind auch für uns sonst noch wichtiges Steakholder.

00:05:05: Und EBL ist eine Genossesschaft, die aus dem Raum Basel gegründet wurde eben achtzehn-achtundneunzig außer Not.

00:05:11: also niemand wollte sich hier mit Strom beschäftigen.

00:05:14: Unternehmer haben dann diese Genossenschaft gegründet, um die Elektrifizierung voranzutreiben.

00:05:18: und heute sind wir ein Unternehmen das eben Strom, Wärme, Handel, Produktionsanlagen hat im In- und Ausland in Europa, in der Schweiz unter rund fünf Runden Köpfe also Mitarbeiter etwa vierhundertbeißig

00:05:33: FTS.

00:05:33: Was war denn der Engpass genau?

00:05:39: E-Ball ist ein sehr unternehmerisches Unternehmen, das heißt wir suchen immer nach Möglichkeiten wie wir uns entwickeln können.

00:05:44: Wir haben im ersten Jahrzehnt des Jahrtausends ziemlich intensiv damals investiert in Telekommunikationsnetze und haben eine relativ große solarthermische Kraftwerk in Spanien gebaut – sehr viel Wärmeverbünde in der Schweiz.

00:05:56: Und irgendwann haben wir dann mal unsere Bilanz angeschaut und gesehen.

00:05:59: unseren Adapt to Epidieter ist ein bisschen über dem Limit was wir als eher konservative Organisationen alles vernünftig erachten.

00:06:06: Da müssen wir uns entscheiden, also hören wir auf mit neuen Projekten und weitere Investitionen oder finden wir eine Finanzierungslösung die unsere Bilanz und unser Bilanzbild entlastet.

00:06:16: Uns aber trotzdem die Möglichkeit gibt weiter zu wachsen?

00:06:19: halt einfach mehr mit Trittinvestoren die im Boot sind und weniger aus dem eigenen Cashflow.

00:06:23: Und das war so ein wenig der Wendepunkt wo wir dann ein erstes Investmentverhickel gegründet haben Einfach aus der Not um das Problem zu lösen Aber dann gemerkt haben dass funktioniert eigentlich noch recht gut.

00:06:34: Auf der Basis haben wir das Geschäft in Weiterentwicklung.

00:06:37: Und was hat sich dann durch die Zusammenarbeit mit Pensionskassenversicherungen, den Family Offices verändert?

00:06:43: Tempo, Wachstum, Professionalität – was wurde da anders?

00:06:47: Ich will sagen alles sogar!

00:06:48: Also die Zusammenarbeiten mit institutionellen Investoren bringt ganz andere Fragestellungen mit sich als man das gewöhnt ist wenn man mit anderen Energieversorgen kooperiert.

00:06:57: Das ist eigentlich wirklich synergetisch.

00:06:59: also es kommen andere Anforderungen auf einen zu.

00:07:01: Es kommen andere Fragen und andere Sichtweisen.

00:07:04: Man lernt sehr viel daraus und man adjustiert natürlich dann auch, was man tut.

00:07:08: Was man lernt, man professionalisiert.

00:07:10: Wir können natürlich viel schneller wachsen.

00:07:11: also wir hätten nie diese Vehikel aufbauen können aus dem eigenen Cashflow.

00:07:15: Das wäre nicht möglich gewesen.

00:07:17: Also all diesen Investments wo wir immer mit investiert sind wenn wir das aus einem cashflow hätten machen sollen werden das fünfzehn Prozent der Entwicklung gewesen und liegt hundert Prozent.

00:07:27: Gehen wir auf ihr Modell ein bisschen einen Co-Investment of Balance Management.

00:07:32: Sie bleiben immer co-investiert, also typischerweise zehn bis zwanzig Prozent.

00:07:36: Warum ist das für Investoren so wichtig und was bedeutet das für Ihre Entscheidungen?

00:07:40: Also ich glaube für Investore finde ich persönlich es immer wichtig, vor allem wenn man langfristiger Geld anlegt dass der Manager irgendwo ein Bayern hat und auch Skin in the Game wie man so auf Englisch sagt.

00:07:51: Das ist einer der Vertrauensbeweise die wir natürlich erbringen können als quasi Newcomers in dem Markt.

00:07:57: Wir glauben daran und wir investieren auch Millionenbeträge in diese Assets.

00:08:01: Und natürlich, wir sind Energieversorger!

00:08:02: Wir wollen ja investieren in Energieinfrastrukturanlagen.

00:08:06: Über diesen Kanal können wir das tun.

00:08:07: Der Vorteil für uns dabei ist natürlich dass wir durch das, dass wir mit fünfzehn, zwanzig Prozent dabei sind.

00:08:13: Wir können unser Geld quasi viel besser diversifiziert anlegen.

00:08:17: also mit dem gleichen Geld könnte ich sonst ein zwei Windparks kaufen und so habe ich halt zwanzich Prozent an verschiedensten Windpaks und bin durch das auch viel besser in meiner Anlage diversifiziert.

00:08:26: Gehen wir da mal ein bisschen tiefer rein.

00:08:28: Sie sagen, sie managen fast gleich viele Assets auf Balance wie Unbalance und wollen nicht möglichst groß aussehen?

00:08:35: Warum ist das besser als Vollkondensilierung eigentlich dann?

00:08:38: Ich glaube

00:08:38: es sind wenig kulturen DNA-Themen.

00:08:40: also unsere Organisation definiert sich nicht über Größe was man oft am Umsatz sieht oder anderen Faktoren sondern eigentlich über die Nachhaltigkeit der Entwicklung.

00:08:51: Also wir wollen sicherstellen dass wir in die noch besser ist, dass die Organisationen, die wir bekommen haben von alten Vorgängen, die die EBL aufgebaut haben.

00:09:02: Also sie haben keinen Mandat der Genossenschaft her einfach auf Teufel kommen raus zu wachsen.

00:09:06: Das heißt diese normalen Kriterien wo man quasi Erfolg misst also Umsatzwachstum vielleicht Epitäribachstum Die wenigsten schauen dann wirklich bottom-line Entwicklungen an oder oft tut man das nicht.

00:09:18: Die sind für uns nicht so relevant, dass die Qualität der Entwicklung ist relevant.

00:09:21: Schaffen wir es eigentlich eine Unternehmung weiter zu entwickeln?

00:09:24: Die Substanz hat die Qualitäten erbringt, die professionell ist und die ein besser Arbeitgeber ist als vor zehn Jahren und noch ein besser sein wird in zehn, zwanzig Jahren.

00:09:33: und wo unsere Investoren sagen okay mit denen Den können wir eigentlich vertrauen, dass die in den zwanzig dreißig Jahren und unsere ersten Gen-Teilweise so lange oder von den Investitionszyklen sind noch da.

00:09:44: Und sind nicht sonst hier.

00:09:45: Also darum sind wir wahrscheinlich ein wenig anders auch vom genossenschaftlichen Gedanken her.

00:09:50: halt etwas anderes unterwegs und ticken ein wenig anderes als viele andere.

00:09:53: Allein über das Thema guter Arbeit Geber könnte man einen eigenen Podcast machen.

00:09:58: was übernehmen Sie für Investoren konkret?

00:10:01: über diese lange Laufzeit.

00:10:02: Sie haben mir gesagt, dreißig Jahre technisch, kommerziell Handeloptimierung.

00:10:06: also wo liegt der echte Mehrwert?

00:10:07: Genau!

00:10:08: Also wir begleiten eigentlich den ganzen Prozess von der Ausinvestoren-Sicht oder von der Akquise von Assets, also Transaktionsmanagement dann die ganze Baubegleitung wenn es ein Bauprojekt ist.

00:10:19: Manchmal kaufen wir ready to build, manchmal kaufen wir Assets die in Betrieb sind.

00:10:23: Diese Phase begleitet wir natürlich professionell mit uns und Leuten können dort natürlich auch aus den einzelnen Bereichen, Abteilung, Sparten, Ressourcen ziehen.

00:10:31: also wenn ich Elektro-Agenieure brauche für ein Projekt.

00:10:34: für eine Überwachung eines Unterwerks, zum Beispiel habe ich glaube ich davon dort.

00:10:37: Und danach natürlich im Betrieb machen wir wirklich die oberste Geschäftsführung.

00:10:41: Wir machen das kommerzielle Asset Management d.h.

00:10:43: Buchhaltung, Finanzen, Steuern, Finanzierungen und wir machen das Statikische Technische Assetmanagement EMU und dann kommt es auf die Assets darauf an ob wir quasi in den Asset Service Bereich also wirklich Blue Color Work reingehen oder nicht.

00:10:55: In gewissen Fällen macht das Sinn jetzt bei Wärmeversorgung in der Schweiz da können wir das Windparks.

00:11:00: in Deutschland zum Beispiel macht das wenig Sinn.

00:11:02: Da hat man Vollwartungsverträge mit den Turbinendifferanten, die nehmen einen relativ großen Teil ab und vielleicht noch technischem Betriebsführer der Großportfolie Deutschlandweit Managed.

00:11:11: Das heißt je nach Situation ist unsere Wertschöpfung stief größer als das wenige groß.

00:11:16: Lass uns ein bisschen über den Energiemarkt diskutieren.

00:11:19: Den Strombedarf?

00:11:20: Marktlogik?

00:11:21: Warum gibt es negative Preise?

00:11:22: sie elektrifizieren und dekarbonisieren ja eigentlich gleichzeitig.

00:11:26: Was heißt das jetzt für den Strommarkt in den nächsten Jahren?

00:11:28: Also mehr Volatilität, mehr Risiken.

00:11:31: Wo liegen die Chancen?

00:11:32: Ich glaube, die Entwicklungen sind ja klar.

00:11:34: oder wir haben immer mehr erneuerbare Enginen, die in den Markt reinkommen.

00:11:37: FotoTeig ist da eine stark dominierende Größe.

00:11:42: Fast europaweit sind in den gleichen Zeiten ein wenig schöneres oder schlechteres Wetter ist und dann kommen dort die Mengen rein.

00:11:48: Und die drücken natürlich die entsprechenden Preise, weil jede Viertelstunde ist angeboten Nachfrage wo der Preis quasi definiert wird.

00:11:54: Dann kommt dazu dass diese Energieproduktionen quasi infront aus dem Mito volatil sind.

00:12:00: aber auch hinter den Zellen hat man immer mehr PV Anlagen das heißt auch die Kunden nachfragen wird volatilo also so wie das ganze System natürlich weniger stabil aus den Vergangenheiten ist und kann dazu führen, dass in gewissen Stunden sehr hohe Preise sein werden.

00:12:12: Und andere Stunden tieferere Preise.

00:12:15: Das System muss sich entsprechend anpassen und wird es auch.

00:12:18: Man sieht jetzt mit dem Batteriespeichern die da in Massen kommen.

00:12:22: das wird natürlich dieses Spreads also diese Preisunterschiede im Tag getreten sind, auch vor allem POEV zu einem Teil wieder ausglätten.

00:12:29: Und das System wird in Zukunft halt muss viel dynamisch organisiert sein, viel digitaler auch reagieren können.

00:12:36: Das passiert auch und wir wenden uns ab von der alten Welt wo wir Stabilität hatten oder Planbarkeit auf der Nachfrage Seite und halt extreme Planbarkeiten auf der Produktionsseite.

00:12:46: Dieser Weg ist klar!

00:12:47: Und es wäre komplexer und braucht mehr Kompetenzen um das zu managen.

00:12:50: Wird sicher nicht einfach.

00:12:52: Gehen wir nochmal auf diese negativen Strompreise Sehen wir immer öfters.

00:12:57: Ist das ein Zeichen, dass der Markt eigentlich da ist, wohin wollte schon?

00:13:01: Alte Tarife auslaufen, Fördertarife.

00:13:04: Dass es nicht mehr feste Vergütungen gibt für Strom?

00:13:07: Ich glaube das ist ja eigentlich nichts anderes als richtig.

00:13:09: oder?

00:13:10: wir haben diese erneubbaren Energien die Produktion Technologin gefördert um in das Wachstum zu ermöglichen und zu skalieren und auch damit die Preise runterzubekommen.

00:13:20: also wenn ich heute eine Windturbine kaufe bekomme vielmehr Leistung für viel weniger Geld.

00:13:24: oder und irgendwann sollte ja sollten ja auch diese Technologien in diesem Markt nach Marktmechanismen irgendwo bestehen können.

00:13:31: Und ich denke darum, dort geht ja die Reise hin.

00:13:33: also diese extremen investorenfeindlichen Förderungen nehmen eben mehr ab.

00:13:38: Die werden mehr zu einer vielleicht noch kleinen Versicherung nach unten eine Downside Protection.

00:13:44: aber das ist zwar immer das Ziel, dass diese Technologien im Markt bestehen könnten und wir auch mit diesen Technologieren günstige Preise haben.

00:13:51: Jetzt haben Also im Sommer, im Juli durch den Tag haben wir nicht nur günstige Preise.

00:13:55: Die werden negativ oder?

00:13:57: Ist natürlich für die Technologie ein Erse-Drohen nicht so toll.

00:14:00: oder aber gesamtwirtschaftlich kann man sagen dort hat man mindestens mal das Ziel erreicht.

00:14:04: Aber auf der Anzeit hat man dann halt eben auch in der Nacht dann im Sommer wieder hohe Preise weil die Kraftwerke die dann dort produzieren sind dann entsprechend teuer weil sie durch den tag nicht laufen können.

00:14:14: ich glaube die richtung ist eigentlich schon die richtige.

00:14:16: es wird einfach dynamisch und man kann in Zukunft nicht einfach nur noch quasi gedankenlos zubauen, sondern muss sich wirklich überlegen in welchen Geografien mit welchen Ressourcen macht es wirklich Sinn zu bauen?

00:14:29: Also macht das jetzt Sinn nochmals eine PV-Anlage in Spanien hinzustellen.

00:14:33: Und brauchen wir dort primär jetzt mal Batteriespeicher.

00:14:36: Ist es sinnvoll, noch in Ostdeutschland viele Produktionsanlagen hinzubauen?

00:14:41: Wenn wir eigentlich die Transferkapazitäten in den Süden nicht haben und wo die Lastschwerpunkte sind?

00:14:47: oder müssen wir sagen, nein, eigentlich müssen wir im Süden Deutschland vor allem zubauen weil dort ist der Verbrauch, oder?

00:14:52: Wir bekommen jetzt die Transitkapazität nicht so schnell hin.

00:14:55: Also das heißt einfach dieses Fire and Forget quasi ich baue was hin habe einen Feed-in Tariff muss mich unter dem Umsatz nicht kümmern und alles ist stabil.

00:15:02: Die Zeiten sind vorbei.

00:15:04: Da ist dann die Batterie, die richtige Lösung?

00:15:06: Wir haben eine richtige Batteriewelle aber wird es nicht gleich eine Cannibalisierung geben?

00:15:11: also viele Speicher kaufen in denselben billigen Stunden und verkaufen dann denselbe teuren Stunden.

00:15:17: Das

00:15:17: ist so und das ist natürlich Marktwirtschaft oder?

00:15:20: Irgendwo wie kam jetzt die Welle der Batteriespeicher extrem?

00:15:23: Also bis vor sechs Jahren habe wenige Investoren darüber nachgedacht was zu tun.

00:15:28: wir haben damals schon die ein oder andere größere Batterie gebaut Und jetzt kommt das, warum.

00:15:32: die Batteriepreisen sind extrem zusammengebrochen.

00:15:35: Die Systempreise um die Batterien herum auch wurden optimiert und günstiger.

00:15:41: Das ist auch gut so.

00:15:42: Auf der anderen Seite sind die Volatilitäten im Markt extrem gestiegen.

00:15:45: D.h.,

00:15:46: die Preise, die Batterieren momentan realisieren können, sind sehr hoch und sind ein super Investment Case.

00:15:50: Was ist natürlich wenn etwas wieder einfach aussieht oder guter Indite verspricht?

00:15:55: Dann rennen alle rein!

00:15:56: Dann gibt es vielleicht sogar ein Overbild, das heißt die Kanalisierung wird dort sein und gewisse Investoren, die vielleicht zu spät zur Partie kommen haben dann Geld verloren oder machen zumindest nicht so viel Geld.

00:16:06: Das ist diese Dynamik.

00:16:07: Und dann wird dort wieder gebremst bis die Marktsignale wieder gut genug sind um wieder weit zu investieren.

00:16:13: also Es ist aber nichts anderes als früher auch bei konventionellen Kraftwerken.

00:16:17: Dort hat man Cycles gesehen oder dann wurden Gas-Tubien gebaut, die Wilden sprachen die Preise wieder zusammen, dann wurde wieder mal gar nix gebaut Ging die Preise wieder so stark hoch irgendwann, dass alle wieder Kraftwerke bauen wollten und dann hat man entweder etwas zu viel.

00:16:31: Das ist ein wenig eine feine Marktwirtschaft, die überschießt immer ein bisschen nach unten und nach oben aber regelt sich danach wieder ein.

00:16:38: Ja der berühmte Schweinenzübler sozusagen gibt es auch in dieser Industrie einen

00:16:41: Absicht.

00:16:41: Denen gibt's auch in diese Industrie ja.

00:16:43: Einem Preis sozusagen beim Strompreis Gehen wir auf Ihr Risikodesign ein.

00:16:49: Was Sie nicht tun, ist ja Teil des Produktes.

00:16:52: Fangen wir mal mit den Risiken an.

00:16:54: Welche Risiken nehmen Sie bewusst in Kauf?

00:16:55: Baubetriebpreis und wie begrenzen sie extreme Ausreiser?

00:17:00: Also wir nehmen Bau in Kauf.

00:17:02: in gewissen Fällen also... bei gewissen Technologien, das heißt Windtubinen und PV-Anlagen.

00:17:07: Und wahrscheinlich auch Batteriespeicher können wir gut nehmen.

00:17:11: komplexere Projekte die dann sehr lange Bauphasen haben oder sehr komplexe Technologieren würden wir nicht machen.

00:17:17: Projektentwicklung ist ein Out of Scope also für uns Investoren.

00:17:20: Wir als EBL machen das natürlich.

00:17:21: Wir investieren in die Projektentwickelung im Innen- und Ausland aber das ist ein ganz anderes Geschäft was wir nicht mischen wollen mit Assets und dem Risikoprofil von Operating Assets.

00:17:33: Das heißt, Baurisiko nehmen wir rein, Betriebsrisiko haben wir drin.

00:17:37: natürlich versuchen wir gewisse Teile des Betriebesrisikos abzusichern oder auszulagen zum Beispiel Windturbine mit Vollwartungsverträgen zb bei PV mit anderen Ansätzen Und das Preisrisiko diversifizieren wir ein wenig.

00:17:50: also Wir sind bereit in unserem Investmentverhickel ein gewisses Preisrisiko und Mengenrisiko zu tragen Aber nicht auf das gesamte Portfolio.

00:17:58: Das heißt wir schauen darauf, dass wir eine Mischung haben zwischen noch etwas Feed-in Tariffs oder zumindest eine Downside Protection in dieser Beziehung.

00:18:07: PPAs also langfristige Absicherung oder halt einen Teil den man am Markt auch commercialisiert.

00:18:13: Also ich glaube auch dort ist es immer schlau zu diversifizieren und nicht alles auf eine Karte zu setzen.

00:18:20: Wie ist das mit Qualität beim Bau?

00:18:23: Ist es wirklich so, wenn man sagt wer am Anfang spart zahlt immer im Betrieb doppelt also woran erkennen sie früh ob ein Projekt später ergemacht.

00:18:30: Also ich würde sagen wie bei jedem Projekt am Anfang wirklich richtig gute Ressourcen reinzubringen um das Projekt sauber zu strukturieren Reduziert sehr viele Frictions.

00:18:42: Das heißt, es fängt an wenn ich einen GU-Vertrag habe dass ich gute Leute am Anfang habe die mit dem Generalunternehmen wirklich den Scope sauber definieren und die Schnittstelle ganz klar definieren was auch die Leistungsanforderungen anders gewerkt sind Das zahlt sich immer raus.

00:18:58: und dann auch sicher darauf zu schauen, dass der Generalunternehmer oder die Bauunternehmer, die das machen, dass sie sehr stabil sind, sprich solvent.

00:19:06: Und wir erfahren also, dass die auch wissen auf was sie sich einlassen weil es bringt mir nixen!

00:19:11: günstigen Preis zu haben von jemandem, der das erst einmal macht.

00:19:14: Weil er wird leer Geld bezahlen und da wird es zu Problemen führen.

00:19:17: Das mag man mit dem Vertrag abfangen aber wenn dann die Substanz sind und dann zu wenig stark ist, werden die Probleme auf einen durchschwappten Generalunternehmervertrag oder nicht.

00:19:26: Also das heißt dort wirklich die richtigen Leute am Start zu haben, die das Projekt sauber aufgleichsen.

00:19:31: Das hilft sehr stark nachher.

00:19:33: Und auch sonst.

00:19:34: also wenn ich natürlich spare bei der Qualität beim Equipment, dann werde Wer es in den O&M-Kosten dann sehen.

00:19:41: Also das ist immer so.

00:19:43: Ich kann schon versuchen, grünsig zu sein aber das billigste ist Billig.

00:19:47: Ja, wenn Billig kauft... Kauft machen wir zweimal heißt ja so ein alter Spruch.

00:19:51: Genau.

00:19:52: Krawatte oder Kilowatt.

00:19:53: kommen wir doch so bisschen zum krawatten Aspekt.

00:19:56: Kommen wir zur X Invest.

00:19:58: was ist stand heute?

00:19:59: Fundraising bis wie lange noch?

00:20:01: und dann zwei bis drei Jahre investieren?

00:20:03: wann ist zu und warum dieses closed end?

00:20:08: X-Invest ist unser drittes Investmentverhickel.

00:20:11: Wir haben ein Investmentverhickel für Ferienwärme gebaut in der Schweiz, ein Investment Verhicke für Onshore Wind Parks in Deutschland.

00:20:18: X- Invest investiert jetzt in mehrere Technologien weil das eine Rückmeldung war auch von Investoren.

00:20:23: Es ist mehr Diversifikationen in den Einzelnen verhickeln.

00:20:26: also wir investieren dort im PV, in Wind, in Speicher und Biomasse, in der Schweizer, in Deutschland Spanien um Italien Also etwas diversifizierter, das Zielvolumen ist etwa zwei und zweieinfünfzig Millionen.

00:20:38: Und wir haben hunderteine zu zwanzig schon in der Größenordnung jetzt eingesammelt.

00:20:41: werden noch bis Ende Jahr weiter von der Racing betreiben und dann das Projekt schließen also gegenüber den Investoren.

00:20:49: sprich noch ein zwei Jahre investieren in die Assets wo wir eine gute Pipeline haben und parallel arbeiten wir natürlich an dem nächsten.

00:20:56: verhittelt aus einem neues Thema Warum closed end?

00:20:59: Das haben wir eigentlich Hat sich ein wenig so ergeben.

00:21:02: Wir haben immer gesagt, wir wollen stark messbar sein.

00:21:06: Ein Closed End für Hickel hat einen Anfang und man hat eine Investitionsphase.

00:21:11: Am Ende der Investationsphase weiß man was man eingekauft hat.

00:21:14: Natürlich können sich noch Dinge ändern über die Laufzeit.

00:21:17: Anlagen könnten falsch sein zu gut oder zu schlecht.

00:21:20: Das passiert etwas das nicht vorgesehen war aber man ist sehr stark mess bar.

00:21:24: also wenn ich quasi in Evergreen habe dann kalkuliere ich immer mit Drehinvestitionsprämissen in der Zukunft.

00:21:30: Und ganz ehrlich kann ich da natürlich immer irgendwelche Prämissen dann reinsetzen für die Zukunft und mir einen Return ableiten, der gut aussieht.

00:21:38: Und messbar bin ich dann quasi never weil das ja evergreen ist.

00:21:42: also von daher ja!

00:21:45: Ich glaube wir sind viel messbar und haben dann auch eine begrenzte Laufzeit einfach um zu sagen dass ein Thema das geht jetzt diese Anlagen gehen so lange und dann ist es durch.

00:21:54: und wenn ihr an uns Spaß habt dann kommt in das nächste Vehikel mit uns mit und wir schauen dafür das Jahr eine gute Performance von uns bekommt.

00:22:01: Ja,

00:22:02: und die könnte sein wie hoch?

00:22:04: Sechs bis neun Prozent Rendite nach allen Kosten ohne

00:22:07: Hatchings.

00:22:08: also was sind die Bedingungen oder denen das realistisch ist?

00:22:11: Also dass wir gute Projekte einkaufen, das ist die Bedingung eins.

00:22:14: Und da schauen wir relativ stark drauf was wir machen zu einigen Dingen.

00:22:18: Wir sind relativ konsortiv bei der Bewertung.

00:22:21: wahrscheinlich sagen das alle ich denke wir sind es wirklich zeigt sich daran dass wir uns durch Hitrade.

00:22:26: also wenn wir im Markt Transaktion machen ist nicht so gut.

00:22:30: Es sind weit weg von fifty-fifty also Nonbinding Offer.

00:22:34: dass sie einreichend bekommen wie vielleicht Jedes zwanzigste Projekt dann wirklich in einem Deal, und das gibt uns so ein wenig die Rückmeldung.

00:22:41: Wir preisen konservativ aus der Markturschnitte.

00:22:44: Das ist eine Möglichkeit für uns, die Rendite zu schützen.

00:22:48: D.h.,

00:22:48: wenn wir einen Projekt abschließen auf Rendite – ich sage mal sieben Prozent!

00:22:53: Dann haben wir eine gewisse Zuversicht, dass das konservtiv gerechnet ist und eine Chance hat, dass es so kommt oder vielleicht sogar besser.

00:23:01: Aber wir schauen in den Spiegel und sind zufrieden auch weil wir selbst mit investieren Ja, das ist so glaube ich ziemlich wichtig und dann wirklich gute Projekte zu finden die gut abwickelbar sind.

00:23:12: Und nicht Riesenprobleme im Bau generieren.

00:23:15: solche Dinge sind halt auch mal zu entscheiden wenn man deren Tite halten will.

00:23:18: Was ist das Mindest?

00:23:20: Ticket, für wen ist das gedacht?

00:23:21: und was wünschen sich von Investoren außer Metall?

00:23:24: Also Geduldverständnis-Austausch.

00:23:27: Genau!

00:23:28: Unsere Investoren kommen primär aus der Schweiz aber wir dürfen auch in Deutschland aquirieren.

00:23:33: Das Mindesttickets sind eine Million Euro.

00:23:36: Der Fonds läuft in Euro.

00:23:37: Die Rendite ist sieben bis neun Prozent nach allen Kosten Aber ohne Hatching Das heißt für unsere Schweizer Investoren die Euro-Schweizer fangen Absicherung.

00:23:46: Das ist nicht unser Aufgabe.

00:23:47: oder machen wir nicht?

00:23:48: in dem Fonds für Euro-Investoren, also im Euroraum ist das Thema kleiner weiter kleinere Teilen der Schweiz investiert wird.

00:23:54: Beziehungsweise dort allenfalls sogar eher positiv?

00:23:57: Ja da sind es ja die Größenordnungen einem Millionen und von unseren Investoren wünschen wir natürlich gutes Feedback weil davon lernen wir und von den größeren Investoren auch dass sie sich engagieren.

00:24:08: sprich wir haben uns sehr stark auf die Fahne geschrieben, dass wir transparent sind gegenüber uns in den Investoren also verheimlich in nichts im Guten wie im Schlechten und haben dazu zum Beispiel bei XInvest auch ein Transparency Board eingeführt, wo die größeren Investoren Einsitz nehmen dürfen.

00:24:26: Sie müssen nicht aber dürfen, wo sie alle Unterlagen einsehen können von uns.

00:24:30: Projekte, die wir on-boarden, können sich vorab anschauen und sie können uns auch viel begeben.

00:24:35: also wenn die Investoren dann sagen hey are you totally crazy was ihr da macht oder?

00:24:40: Dann würden wir das... Auch wenn sie nicht mitentscheiden dürfen, würden wir uns das natürlich sehr Wir sehr beherzigen uns nochmals überlegen, ob das eine gute Idee ist, das zu tun.

00:24:50: Das heißt Investoren machen immer ein due diligence?

00:24:52: Nicht due diligence!

00:24:53: Also jetzt bevor sie bei uns investieren... Ja.

00:24:56: ...das teilweise ja.

00:24:57: also die größeren machen das sowieso weil es gibt kleinere die wissen dann auch der andere hat investiert er kann ich auch und er hat eine Prüfung gemacht.

00:25:05: die machen dann etwas weniger.

00:25:06: Ich spreche jetzt mehr Transparency Board, wenn sie dann investiert sind bei uns oder gibt es die Möglichkeit?

00:25:12: Bei den laufenden Projekten sozusagen.

00:25:14: Genau wir wollen eine volle Transparentz immer haben weil wir nichts an nicht verheimlichen müssen und wollen und Transparentz immer vertrauen schürmen.

00:25:23: Was bauen Sie denn schon?

00:25:25: Windpark PV Projekt in Deutschland?

00:25:28: Ja, jetzt sind wir momentan mit einem großen schönen Windpark in Deutschland.

00:25:32: Im Bau wird es im Sommer fertiggestellt.

00:25:34: Das sind thirty-fünf Megawatt Bauen.

00:25:37: Eine größere PV Anlage in Deutschland sind jetzt gerade in Spanien an einer größeren PV An Lage die wir hoffentlich dann auch in den Bau bringen können diesen Sommer.

00:25:46: also das kommt langsam an Projekten geht es langsam vorwärts her.

00:25:50: Ja und Blick nach vorne, was wird das nächste vehikeln?

00:25:52: Wahrscheinlich Batteriespeicher könnte ich mir vorstellen, Fernwärme beides.

00:25:56: Beide sind für uns sehr interessante Optionen.

00:25:59: Batterie-Speicher deshalb weil wir in der Schweiz schon eine große Pipeline haben an gesicherten Netzanschlüssen und in Deutschland auch schon mehr Standorte gesichert haben d.h.

00:26:09: Wir haben die Netzzusage vom Netzbetreiber dort schon die Anzahlung geleistet d. h. wir hätten dort Projekte die wir auch entwickeln.

00:26:19: Das könnte interessant sein für uns Investoren und Fernwärme wäre natürlich von uns extrem interessant, also zusätzlich Investment weil sehr viele vor allem Schweizer Investoren extrem gerne in der Schweiz investieren würden.

00:26:32: hier sind die Anlagemöglichkeiten einfach etwas begrenzt und ich würde fast sicher sein dass auch deutsche Investoren noch ziemlich gern in Energieinfrastruktur in der schweiz investieren werden.

00:26:43: schon nur wegen der Wechselkursentwicklung Kann

00:26:46: ich mir gut vorstellen.

00:26:47: Ja zum Schluss ganz praktisch, wer kann sich melden bis wann und was muss ein Investor mitbringen das es passt?

00:26:55: Also eine Million.

00:26:56: meldet man sich bei uns über die Webseite.

00:26:59: dort sind die Kontakte zu unserem Investorelation Fundracing oder neue Investoren aufnehmen dürfen wir bis Ende Jahr.

00:27:06: natürlich machen wir auch einen normalen KYC Check mit unserem AFM.

00:27:10: der schaut sehr genau drauf dass wir da Die richtigen Investoren dann on-boarden, also auch Geldwäscherei müssen wir berücksichtigen.

00:27:16: und so weiter ins Wort.

00:27:17: Einfach alles was du zugehörigst, das man auch sonst kennt Und von daher... Wir suchen Investoren die langfristig in Infrastruktur investieren wollen.

00:27:24: Also unsere Vehikel sind langläufig!

00:27:27: Wir suchen investoren die lange drin In diese Assetclass reingehen wollen, die ein Partner brauchen dem sie vertrauen können.

00:27:34: Was wir nicht suchen sind Investoren, die irgendwie rein wollen und fünf Jahre später raus.

00:27:39: Das ist nicht unser Ansatz.

00:27:41: Kilowatt statt Krawatte.

00:27:43: Ich danke Ihnen!

00:27:44: Sehr gerne, eigentlich.

00:27:45: Herzlichen

00:28:02: Dank.

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